Großbaustelle Habsburgerstraße

#1 von nuer , 24.11.2007 22:10

hab ne frage wenn 2008 die bagger kommen! wie ist zähringen angebunden?

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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#2 von Steve Grötzebauch , 25.11.2007 23:44

Mit der Linie 5 über die Robert -Koch -Str. nach Zähringen, mit der Linie 2 bis Bertoldsbrunnen und den Rest wird als SEV gefahren.

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#3 von Flashlight , 03.12.2007 15:08

Weiß eigentlich die VAG inzwischen wo und wie die Haltestellen gebaut werden? Denn vor kurzem war das noch nicht klar.

Ich bin für Haltestellen wie am Holzmarkt
- Keine Kante zum Fallen
- Durch die Engstelle ist eine Tempoverringerung da.
- Keine Autos
- leider Fahrräder

oder Inselbahnsteige:
- breiterer Bahnsteig
- wenn jmd. auf die Straße fällt ist er auf den Schienen und noch nicht unter den Autos.
- Die GT8N können überhaupt nicht halten (fahren aber nicht auf der 2, bei der nächsten Linienumstellung gibt es sie nicht mehr ...)
- Türen der anderen Seite werden gebraucht (Kinderwagenumstellungsdrama)

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#4 von Anonymous , 04.12.2007 17:11

Seid wann fahren auf der 2 GT8N
dort können keine solche Fahrzeuge fahren...
Die Haltsellen stehen schon fest...Schau mal unter freiburg.de nach...irgendwo bei verkehr müsste die Skizzen sein!

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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#5 von Daniel , 05.12.2007 19:51

Weiß man schon genau wann die Sanierung der Habsburgestraße in 2008 begonnen wird?
Ich finde das die Vag schlecht einen informiert!

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#6 von Anonymous , 05.12.2007 23:00

ich denke nicht das die vag schlecht informiert....ehr die stadt. ist ja eine stadt maßnahme.
aber mal schauen was der fgb dazu schreibt...

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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#7 von Steve Grötzebauch , 06.12.2007 00:59

Stadtbahn Habsburgerstraße
Aktueller Stand:
Das Planrecht ist erreicht: Der Bebauungsplan „Stadtbahn Habsburgerstraße“ wurde am 05.12.2006 vom Gemeinderat zur Satzung beschlossen. Damit ist die planrechtliche Grundlage für die Umsetzung des Projekts geschaffen. Ausführliche Informationen zum Bebauungsplan siehe unten.


Das Projekt – kurze Übersicht
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse insbesondere für den Stadtbahnbetrieb planen die Stadt Freiburg und die Freiburger Verkehrs AG (VAG) einen Umbau der Habsburgerstraße. Die vorhandene Gestaltung des Straßenraums aus den 1950er Jahren wird den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Daraus resultieren Störungen im Stadtbahnbetrieb, die unter ausgewogener Berücksichtigung aller weiteren Nutzungsansprüche vermieden werden sollen.
Der schlechte Gleiszustand hat zur Folge, dass bereits heute der Stadtbahnbetrieb eingeschränkt ist. Ohne Neubau der Gleise würde sich das Problem in den nächsten Jahren noch verschärfen bis hin zu einer drohenden Einstellung des Betriebs. Daher hat der Ausbau innerhalb des Stadtbahnausbauprogramms höchste Priorität.


Die Habsburgerstraße
Die Habsburgerstraße unterliegt als wichtige städtische Hauptverkehrsstraße einer Vielzahl von Nutzungsansprüchen verkehrlicher und städtebaulicher Art:

Die verkehrlichen Ansprüche entstehen durch Kfz-Verkehr, der als Durchgangsverkehr (Zufahrt von Norden zur Innenstadt), Erschließungsverkehr und als Liefer- und Parkverkehr der Geschäfte und Wohnungen auftritt. Die vorhandene Stadtbahnstrecke ist die zentrale Verbindung für den ÖPNV von der Innenstadt in die nördlichen Stadtteile. Darüber hinaus ist die Straße eine wichtige Verbindung für den Radverkehr und den Fußgängerverkehr mit dem Ziel der vielen Einzelhandelsnutzungen oder den Stadtbahnhaltestellen.

Die städtebaulichen Ansprüche resultieren aus der Bedeutung als Stadteingang zur Innenstadt und der historischen Bausubstanz. Zudem ist eine bedeutende Geschäftsnutzung (Einzelhandel, Dienstleistung) und Aufenthaltsfunktion (Cafés, Restaurants) zu berücksichtigen.

Die Probleme





Die Habsburgerstraße wurde in ihrem heutigen Ausbaustandard in den fünfziger Jahren ausgebaut mit einem straßenbündigen Stadtbahngleiskörper in Mittellage.



Bis auf einzelne Teilbereiche wird der Kfz-Verkehr rechts und links mit einem Fahrstreifen je Richtung geführt. Abbiegende Fahrzeuge stellen sich auf dem Gleiskörper auf und blockieren und gefährden den Stadtbahnverkehr. Auch zum Ausweichen und Überholen wird der Stadtbahnbereich überfahren was zu Verkehrsgefährdungen führt.




Durchgehende eigene Radverkehrsführungen wie Radwege oder Radfahrstreifen sind nicht vorhanden. Bei Überholvorgängen muss in den Gleisbereich ausgewichen werden, wodurch Behinderungen des Stadtbahnbetriebs und Gefährdungen aller Verkehrsteilnehmer entstehen. Abschnittsweise sind die seitlichen Gehwege recht schmal und durch parkende Fahrzeuge zusätzlich eingeengt.



Die Haltestelleninseln sind teilweise äußerst schmal, nicht behindertengerecht und entsprechen nicht dem erforderlichen Standard an Komfort und Sicherheit.



Die Planungsziele
Durch den Umbau der Stadtbahn Habsburgerstraße werden folgende städtebaulichen bzw. verkehrliche Ziele verfolgt:

Verbesserung der Situation für den ÖPNV (weniger Störungen im Stadtbahnbetrieb, ÖPNV-Beschleunigung, Erhöhung der Verkehrssicherheit)
Anlage von behindertengerechten und sicheren Stadtbahnhaltestellen
Erhöhung der Verkehrssicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer (z.B. durchgehende Anlage von Radfahrstreifen, abschnittsweise breitere Gehwege, Längsparkstände, Lieferzonen)
Verbesserung des Verkehrsablaufes für den Kfz-Verkehr (z.B. Ermöglichung der Einrichtung einer Grüner Welle, Trennung der Verkehrsarten)
Stärkung der Aufenthaltsqualität und damit auch der Attraktivität für Kunden des Einzelhandels
Aufwertung des Wohnumfelds durch breitere Seitenräume und Begrünung


Das Plankonzept
Das Plankonzept für den Umbau sieht vor, in Abhängigkeit der Flächenverfügbarkeit sowie der Randnutzungen die Stadtbahn auf besonderem Bahnkörper oder auf straßenbündigem Bahnkörper zu führen. Mit der gleichzeitigen Anlage von Radfahrstreifen gelingt es, Stadtbahnverkehr, Kfz-Verkehr und Radverkehr zu trennen und somit Verkehrsablauf und Verkehrssicherheit entscheidend zu verbessern.

Der besondere Bahnkörper ist für die Abschnitte Siegesdenkmal bis Rotlaubstraße/Jacobistraße sowie Schänzlestraße bis Stefan-Meier-Straße vorgesehen. Neben dem Bahnkörper werden eine durchgehende Fahrspur und ein Radfahrstreifen je Richtung sowie (wo erforderlich bzw möglich) Spurergänzungen für den Abbiegeverkehr an den Knotenpunkten angelegt.
Entlang des gesamten Straßenzuges ist vorgesehen - soweit die räumlichen Verhältnisses das zulassen - einen durch Bäume gegliederten Längsparkstreifen anzulegen.
Der dynamische Bahnkörper ist für den straßenräumlich engsten Bereich zwischen Rotlaubstraße/Jacobistraße und Schänzlestraße vorgesehen. Hier wurde eine an die örtliche Verhältnisse angepasste Lösung mit einem “dynamischen Bahnkörper” (vergleichbar Führung der Stadtbahn Haslach unter den Bahnbrücken in der Basler Straße) erarbeitet.




Im Abschnitt mit besonderem Bahnkörper sieht die Straßenraumgestaltung wie folgt aus: In der Straßenmitte befindet sich der Gleiskörper, der in den meisten Abschnitten als Rasengleis ausgebildet wird. Daneben befindet sich in jede Richtung eine Fahrbahn, die aus einem Fahrstreifen für den Autoverkehr und einem Radfahrstreifen besteht. Soweit es die Platzverhältnisse zulassen, werden am Fahrbahnrand Parkmöglichkeiten und Bäume angeordnet. Die Skizze zeigt beispielhaft den Querschnitt südlich der Deutschordenssstraße.


Im Abschnitt mit dynamischem Bahnkörper (Bereich zwischen Rotlaubstraße / Jacobistraße und Schänzlestraße) ist nicht genug Platz zur Trennung von Stadtbahn und Autoverkehr vorhanden, daher teilen sich im Entwurf Stadtbahn und Autoverkehr die Verkehrsfläche. Damit die Stadtbahn diesen Bereich trotzdem ohne Störungen passieren kann, fährt die Stadtbahn mit zeitlichen Vorsprung ein. Diese Lösung gibt es in Freiburg z.B. bei der Stadtbahn Haslach an der Bahnunterführung bei der Basler Straße und hat sich gut bewährt. Neben dem gemeinsamen Fahrstreifen werden seitlich Radfahrstreifen, Parkstreifen und Bäume angelegt. Als Besonderheit ist die Haltestelle Hauptstraße zu erwähnen, die als „Kap-Haltestelle“ vorgesehen ist, d.h. die Stadtbahn hält am Fahrbahnrand. Nur durch diese Lösung kann die Haltestelle Hauptstraße attraktiv und behindertengerecht ausgebaut werden. Einen weiteren kurzen Abschnitt mit dynamischem Bahnkörper gibt am Knotenpunkt Siegesdenkmal.



Die Baumaßnahme
Aufgrund des schlechten Gleis- und Straßenzustandes sowie der insgesamt unbefriedigenden Verkehrssituation wollen Stadt und Verkehrs AG möglichst rasch mit der Baumaßnahme beginnen. Nach Abschluss des Rechtsverfahrens wird nun ein Zuschussantrag beim Land gestellt. Die Baukosten werden auf rund 12 Mio Euro geschätzt, von denen nach aktuellem Stand knapp 80 % bezuschusst werden. Ist der Zuschussantrag bewilligt, kann die Baumaßnahme beginnen, voraussichtlich ab 2008.
Neben den Tief-, Gleis- und Straßenbauarbeiten müssen auch der über 100 Jahre alte sanierungsbedürftige Abwasserkanal und Leitungen des Erdgas-, Wasser- und Strom- und Telekommunikationsnetzes erneuert werden. Dies bedeutet, dass es zu einer umfangreichen Bautätigkeit in der Habsburgerstraße kommen wird, die angesichts der hohen Verkehrsbelastung, der Anlieger und Gewerbetreibenden und des sehr beengten Straßenraum eine schwierige Aufgabe wird.
Das Garten- und Tiefbauamt hat zusammen mit VAG und badenova alle Möglichkeiten zur Optimierung der Bauphase untersucht. Trotzdem bleibt nach aktuellem Planungsstand eine Bauzeit von 2 ¼ Jahren notwendig, in der es zu erheblichen Behinderungen für die Anwohner, Geschäftsleute und den Verkehr kommen wird. So wird es beispielsweise erforderlich sein, die Stadtbahn in der Habsburgerstraße für rund 1 3/4 Jahre außer Betrieb zu nehmen und den stadteinwärtigen Autoverkehr über die Stefan-Meier-Straße umzuleiten.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ist mit einer Gesamtbauzeit für alle Baumaßnahmen von ca. 2 ¼ Jahre zu rechnen. Innerhalb dieser Zeit ist eine Bauphase von ca. 1 ¾ Jahre erforderlich, in der die Stadtbahn in der Habsburgerstraße außer Betrieb genommen sowie der Kfz-Durchgangsverkehr in Richtung stadteinwärts über die Stefan-Meier-Straße umgeleitet werden muss. Der stadtauswärtige Kfz-Verkehr wird durchgehend aufrecht erhalten, d.h. die Geschäfte bleiben für den Kfz-Verkehr immer erreichbar. Der Stadtbahnverkehr nach Zähringen bleibt durchgehend aufrecht erhalten, indem die bestehende Stadtbahnlinie über Klinikum, Hauptfriedhof und Hornusstraße bis zur Reutebachgasse verlängert wird. In der Habsburgerstraße soll ein Busersatzverkehr eingerichtet werden.

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#8 von amogles , 17.01.2008 22:39

Zitat von Flashlight
Weiß eigentlich die VAG inzwischen wo und wie die Haltestellen gebaut werden? Denn vor kurzem war das noch nicht klar.

Ich bin für Haltestellen wie am Holzmarkt
- Keine Kante zum Fallen
- Durch die Engstelle ist eine Tempoverringerung da.
- Keine Autos
- leider Fahrräder




Ich finde die Haltestelle Holzmarkt funktioniert nur deshalb weil hier wenige Autos fahren.

Im Prinzip ist eine solche Haltestell genau so eine Gefahren quelle wie die Haltestellen die es früher gab wobei die Fahrgäste direkt auf der Fahrbahn aussteigen und einfach hoffen müssen dass die Autofahrer und Radfahrer auch anhalten.

Es gibt immer wieder Autofahrer die versuchen knapp vor eine herannähernde Bahn vorbeizukommen und dabei noch Gas geben. Wenn Fahrgäste frühzeiteig bereits die Fahrbahn betreten wird so etwas sehr heikel.

Auch ist der Platz für wartende Fahrgäste knapp und die Autos fahren sehr eng an wartende Fahrgäste vorbei was nicht gerade angenehm ist.

Besser find ich ein System wobei die Bordsteinkante bis an der Haltekante der Bahn gezogen wird und die Autos auf den Gleisen fahren müssen. Somit können Autos stehende Bahnen nicht überholen und Fahrgäste können in Sicherheit warten und einsteigen. Mit Hindernisse kann verhindert werden dass Fahrräder über den Bahnsteig fahren. Diese müssen auch hinter der Bahn warten.

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#9 von Daniel , 05.08.2008 16:24

Nun haben die Bauarbeiten auf der Habsburger Straße mit den Leitungsverlegungen (Gas/Wasser/Strom) begonnen. Deshalb möchte ich ein paar Seiten zur Umgestaltung dieser Straße von Homepage der Stadt Freiburg verlinken:


Aktuelle Amtsblattausgabe (Seite 5 beachten)

Übersicht zur Umgestaltung der Habsburger Straße


badenova:
Umgestaltung der Habsburger Straße badenova (Übersicht)

Bauzeitplan badenova

badenova: Erneuerung der Leitungen:
Bauabschnitt 1

Bauabschnitt 2

Bauabschnitt 3


Die Baumaßnahme

Umgestaltung Habsburgerstraße Straßenbahnverkehr

Wichtigste Daten zum Bauablauf

Die Planungsziele

Das Plankonzept

Presse zur Umgestaltung der Habsburger Straße

Die häufigsten Fragen

Vorsicht die nachfolgenden Seiten dauern beim laden länger, deshalb erst anklicken wenn man sich sicher ist, die Gestaltung der Habsburger Straße sehen zu wollen.

Visualisierung

Bebauungsplan

Funktionsplan (3,2 MB)

Funktionplan (1,2 MB)

Stillegung der Straßenbahn: 2.2.2009
Inbetriebnahme der neuen Straßenbahn: 31.10. 2010

MfG

Daniel

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#10 von Joachim , 05.08.2008 18:58

Zitat
Ich finde die Haltestelle Holzmarkt funktioniert nur deshalb weil hier wenige Autos fahren



Da an der Haltestelle die Autos Rotlicht bekommen, fahren genau genommen gar keine Autos, wenn man ein- oder aussteigt. Mir gefallen solche Haltestellen, weil sie bequem sind und sicher, jedenfalls beim Einsteigen und beim Aussteigen mit Zielrichtung rechts.

Was mir nicht so sehr gefällt, ist, wenn man zum Beispiel vom Bahnhof zum Holzmarkt fährt und nach links in die Wallstraße möchte. Dann hat man eine Stufe runter zu treten auf die Bahngleise, dann muss man aufpassen, ob nicht gerade eine Bahn Richtung Martinstor fährt, dann muss man wieder eine Stufe hoch, und dann kommen manchmal auch noch Autos von der Dreisam her.

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#11 von Daniel , 06.08.2008 18:27

Hallo

mir gefällt da die Idee wie zukünftig die Haltestelle Hauptstraße angelegt besser, als solche "Dynamischen Haltestellen" wie am Holzmarkt.

Vielleicht haben sie sich ja die Pläne angesehen und ich denke das es sicherer ist, wenn eine Bahn einfährt und die Autofahrer hinten warten müssen, aber an der Haltestelle sehe ich einen Makel, nämlich das die Haltestelle durch den Radweg vom Gehweg getrennt ist. Wenn ich bedenke, das zu gewissen Zeiten die Schüler die Haltestelle stürmen werden und dazu bedenke das es Radfahrer gibt, die einfach Rote Ampeln ignorieren... dann kann ich mir vorstellen, das es dort zu Konflikten kommen könnte.



MfG

Daniel

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#12 von Joachim , 06.08.2008 19:11

Tut mir leid, auf die Schnelle habe ich noch nicht ganz kapiert, wie sie funktioniert.

Hat jemand einen Link?

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#13 von Joachim , 06.08.2008 19:19

In der Günterstalstraße konnte man kürzlich beobachten, dass früher als Untergrund einfach Sand gewählt wurde. Darin lagen relativ kurze aneinandergereihte Profilsteine (circa 12 cm lang), darauf lag dann die Schiene.

Ich kann mir vorstellen, dass die Schienen im Lauf der Zeit nach unten oder zur Seite ausweichen konnten, weswegen dann die Bahnen etwas unruhig fuhren.

Die neuen Schienen werden ja in massive Betonfundamente und Gummi verlegt. Damit fahren die Bahnen sicher ruhiger und auch über lange Zeit.

Was aber, wenn die Schienen irgendwann abgenutzt sind? Muss man dann massiv mit Presslufthämmern anrücken, um den Beton zu zerstören, damit die Schienen herausgeholt werden können?

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#14 von Daniel , 06.08.2008 19:26

Pdf Seite 6: Funktionsplan 1

Und wie das ganze als Bild aussehen soll: http://www.freiburg.de/servlet/P.../index.html

Ich habe ein paar Beiträge weiter oben versucht, alles was zu diesem Thema verlinkbar ist und zu der Seite der Stadt Freiburg führt zu verlinken.

MfG

Daniel

 
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RE: Großbaustelle Habsburgerstraße

#15 von Gabriel , 28.12.2008 19:51

wann ist der begin der baustelle weis das jemand


Gruß Gabriel

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