Unfälle an Türen

#1 von Lessmann_Daniel , 12.12.2010 19:30

Nachträgliche Vorbemerkung: Da ich inzwischen nachgedacht und eingesehen habe, daß ich zu diesem Thema teilweise Mist geschrieben habe, stelle ich in meinen bisherigen Beiträgen einiges richtig. Diese Nachträge sind durch dieselbe Schriftfarbe wie diese Vorbemerkung kenntlich gemacht. Damit die Antworten darauf nachvollziehbar bleiben, verzichte ich darauf, die Passagen, die ich zurücknehme, zu löschen; ich setzte diese stattdessen kursiv in grün.
[b]Ich hoffe, das ist so in Ordnung, oder?



Die BZ meldet einen weiteren Unfall:
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/...instieg-in-tram

Mir fällt dazu spontan ein, daß es vor schätzungsweise rund 20 Jahren einen ähnlichen Unfall in Stuttgart gegeben hat: Dort geriet ein Blinder mit seinem Taststock zwischen die sich schließenden Türen eines DT8 und wurde - an der Schlaufe seines Stocks hängend - mitgeschleift. Ob er es überlebt hat, daran kann ich mich nicht mehr erinnern...

Wenn ich mich nicht irre, habe ich selber einmal zu spät in die Gummilippe eines GT8 N oder GT8 K gegriffen (ich sehe vor meinem geistigen Auge noch die Tür 5...) - wenn die Tür fast zu ist, reagiert sie darauf nicht mehr. Ich konnte aber noch rechtzeitig die Hand aus der geschlossenen Tür ziehen, bevor der Wagen anfuhr.

In diesem Zusammenhang zwei Tips vom Experten (auch wenn bislang bei meinem Rang noch "Autofahrer" angegeben ist, was ich, der ich seit etwa zwei Jahrzehnten autofrei lebe, als schwerste Beleidigung empfinde; aber ich kann Spaß verstehen und diese Ironie könnte glatt von mir sein...):

1. Wenn sich eine Tür schließt, empfehle ich bei allen GT8-Varianten einen beherzten Kniff in die Gummilippe - auch wenn es sonst heißt: "Kneifen gilt nicht!". Doch, in diesem Fall gilt es!

Ich denke inzwischen, dieser Tip war doch nicht so gut. Kann man zwar machen, wenn man den Dreh raus hat und die Bahn auf gar keinen Fall verpassen darf, sollte man aber doch besser lassen.

2. Bei den "Tresortüren" von ICEs würde ich an so etwas nicht einmal zu denken wagen. Ich fürchte, die könnten einen glatt zerquetschen und zerteilen...

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RE: Unfälle an Türen

#2 von Joachim , 12.12.2010 21:41

Zu 2.: eine sich schließende Zugtüre durch Griff in den Türspalt aufzuhalten, halte ich ebenfalls für gefährlich. Ich würde höchstens versuchen, eine Lichtschranke zu unterbrechen, aber mich rechtzeitig aus dem Spalt zurückziehen.

Zu 1.: den Griff in eine sich schließende Straßenbahntür würde ich aber auch niemandem empfehlen. Falls etwas passieren sollte, könnte der Greifende schadenersatzpflichtig sein.

An der Lorettostraße hat mal eine alte Dame ihren Schirm (oder war es ein Gehstock?) in die sich schließende Tür gehalten. Die Tür schloss trotzdem, die Bahn fuhr ab, die Oma klammerte sich an ihren Schirm und? Sie verunfallte und war selbst schuld. Also lieber Finger weg und eine Bahn später nehmen.

 
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RE: Unfälle an Türen

#3 von Lessmann_Daniel , 13.12.2010 00:09

zu 1. Man muß es halt richtig machen. Dazu ist es hilfreich, das Fahrzeug bzw. den Türentyp gut genug zu kennen. Und man sollte es auch nicht zu spät tun. Der richtige Kniff mit geübtem Griff ist jedenfalls besser als sich von der Tür rammen zu lassen, was auch bei den Stadtbahnen der VAG weh tun kann - besonders beim Combino.

Ich spreche aus langjähriger Erfahrung, denn ich habe schon unzählige Male eine Straßenbahn in letzter Sekunde gerade noch erwischt.

Wie dadurch ein Schaden entstehen sollte, übersteigt meine Fantasie - und die ist groß. Doch selbst wenn, habe ich für alle Fälle eine private Haftpflichtversicherung - man weiß ja nie, ob man nicht doch mal aus Versehen was kaputtmacht...

Jedoch mit dem Unterarm leicht gegen die Gummilippe zu hauen, wie ich es früher getan habe, finde ich mittlerweile nicht mehr ratsam. Ein sanfter, gekonnter Kniff ist wirklich die sicherste und schonendste Methode - sicher sowohl was die Wiederöffnung der Tür als auch die Verletzungsgefahr betrifft.

Für die, die sich nicht so gut auskennen, sei gesagt, daß sich im Innern der Gummilippe ein Luftkanal befindet. Stößt die Tür mit der Kante gegen ein Hindernis (sprich: einen Fahrgast oder einen Gegenstand), so bemerkt ein Sensor die Druckwelle. Wenn man die Beschaffenheit der Gummilippe gut kennt und genau weiß, wie man es macht, dann reagiert diese Vorrichtung auf einen Kniff weitaus zuverlässiger - und es tut überhaupt nicht weh.

Auch wenn die Tür noch nicht begonnen hat, sich zu schließen, kann es klug sein, erst eine der Türsicherungen auf sich aufmerksam zu machen, anstatt zu riskieren, die sich plötzlich zu schließen beginnende Tür am Oberarm abzubekommen, zumal dies dazu führen kann, daß die Türsteuerung danach streikt und der Fahrer erst daran herumfummeln muß, bis sie wieder ordentlich schließt. Das ist leider immer wieder zu beobachten. [Absatz editiert wegen fehlerhafter Formulierung.]

Ich mache es so: Beim Combino führe ich sozusagen einen Tritt in die Luft aus, um die Lichtschranke zu unterbrechen (funktioniert übrigens auch bei Aufzugtüren). Bei den GT8 (Z, N oder K) trete ich kurz auf die (unterste) Trittstufe. Und zwar unabhängig vom Fahrzeugtyp immer in der Mitte der Tür, falls die Tür sich zu schließen beginnt. Und zwar so rasch und gezielt, daß ich das Bein schnell genug wieder zurückgezogen habe, falls die Tür sich trotzdem schließen und nicht reagieren sollte. Erst danach steige ich zügig ein.

Ich kann es aber nur betonen, daß alle diese drei Methoden Übung, Fahrzeugkenntnis und hohe Aufmerksamkeit erfordern. Wenn man das mit genügend Gefühl macht, dann dürfte das auch für das Fahrzeug schonend sein.


Korrektur: Beim GT8 Z sind die Trittkontakte, mit denen die Fahrzeuge ausgeliefert wurden, seit einigen Jahren ausgebaut und durch sog. Tränenblech ersetzt. Da hatte ich beim Schreiben nicht dran gedacht. Bin auch nur'n Mensch.

Wem das zu riskant oder zu kompliziert ist, der sollte besser auf den Türöffnungsknopf drücken - was aber nur funktioniert, solange die Türfreigabe nicht gelöscht ist. Beim Combino ist große Vorsicht geboten, denn da sitzen die Knöpfe auf den Türen und sollten besser nur bei geschlossener Tür gedrückt werden.

Eine Info noch: Türen von Straßenbahnen und Bussen sind grundsätzlich so konstruiert, daß sie sich abschalten, wenn beim Schließen ein Widerstand entsprechend der Gewichtskraft von 500g auftritt - also physikalisch korrekt ausgedrückt von 5 Newton (1N ist die Kraft, die 1kg in 1s um 1m/s beschleunigt und entspricht der Gewichtskraft von ungefähr 102g). Das tut aber richtig doll weh und ich fürchte, daß es reichen könnte, um einem Kind die Finger zu quetschen oder zu brechen. Damit ist nicht zu spaßen und diese Sicherung ist nur der allerletzte Notnagel, wenn alle anderen Sicherungen versagt haben.

Nebenbei muß ich in puncto Sicherheit der Türen dem GT8 Z die Bestnote geben, denn nur der hat gleich vier Sicherungen: Trittkontakt, Lichtschranke, Gummilippe und die soeben beschriebene.

Stimmt nicht mehr - siehe voriger Einschub.

Die älteren GT8 N und K haben keine Lichtschranke - außer am Niederflurabteil des GT8 N. Die Combinos haben keinen Trittkontakt und eine sehr dünne Gummilippe (von der ich die Finger lasse!). Ein Grund mehr, die Combinos zu hassen...

Hm, vielleicht eröffne ich ja demnächst mal das Thema "Ich hasse Combinos!"...

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RE: Unfälle an Türen

#4 von Freiburgerle , 13.12.2010 15:44

@ Daniel Lessmann

wenn ich ihre 2 beiträge hierzu lesen tu bekomm ich net nur das grosse kotzen (sorry ) sondern noch viel mehr was ich hier aber nicht sagen möchte
1In diesem Zusammenhang zwei Tips vom Experten !! da lch ich mich schonmal schlapp
2Wenn sich eine Tür schließt, empfehle ich bei allen GT8-Varianten einen beherzten Kniff in die Gummilippe - auch wenn es sonst heißt: "Kneifen gilt nicht!". Doch, in diesem Fall gilt es! das soll von einem Experten sein ?? ein experte rät die finger von den türen zu lassen ??? und nicht noch einem dazu anregen !!
3 wen ich sowas lese :
Ich spreche aus langjähriger Erfahrung, denn ich habe schon unzählige Male eine Straßenbahn in letzter Sekunde gerade noch erwischt
wqäre ich Strabafahrer ich würde sie gnadenlos rausschmeissen
4 und der rest des ganzen 2 beitrag ist nicht nur der hammer sondern einfasch nur .......
ich könnte noch viel mehr dazu schreiben aber reicht der platz warscheinnlich nicht !!!!

nu noch ein sinnvoller Tipp auch für Herrn Lessmann einfach 2-3 min frühr an der Haltestelle sein dan muss man nich so ein scheiss machen wie sie

HERR LESSMANN SIE SIND DOCH MEINES WISSENS IM FAHRGASTBEIRAT und da bringen sie solche Beiträge ?? bravo !!

AN den Vorstand des FGB !!!! meiner meinung ist untragbar jemanden in den reihen zu haben wie Herr Lessmann wo solche Beiträge Posten tut mit tipps wie halte ich die türen auf !! ich fordere daher mjit Herrn Lessmann warnente worte zu sagen seitens des vorstands und löschung der 2 beiträge

EIN Erboster Freiburgerle

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RE: Unfälle an Türen

#5 von David , 14.12.2010 08:19

Okay, man versteht an dieser Stelle, dass Freiburgerle aus irgendeinem Grund sauer zu sein scheint. Allerdings tragen Sätze wie "wenn ich Ihre Beiträge lese, bekomme ich das Kotzen" nicht zu einer sachlichen Debatte bei.

An Freiburgerle zwei Hinweise:
1. Lesen Sie Ihre Beiträge bitte Korrektur, bevor Sie sie abschicken - dann versteht man auch, was Sie meinen.
2. Ich weiß, dass nicht jeder Mensch mit Ironie umgehen kann, aber wenn Sie sich den Beitrag von Herrn Lessmann noch einmal durchlesen, sollten Sie erkennen können, dass man manche seine Aussagen durchaus mit ein bisschen Humor nehmen sollte (er hat das ja durch das Einfügen von Smileys deutlich gemacht).

Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, warum Herr Lessmann als Fahrgastbeirat untragbar sein sollte. Natürlich handelt es sich um ein ernstes Thema und natürlich darf man fragen, ob es angemessen ist, es auf eine so lockere Art anzugehen, wie Herr Lessmann das getan hat, aber Ihre Antwort halte ich für vollkommen unangemessen.

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RE: Unfälle an Türen

#6 von Lessmann_Daniel , 20.12.2010 00:23

Also, zum einen gehe ich davon aus, daß sich hier in erster Linie Enthusiasten tummeln, die sich ziemlich gut mit Straßenbahnen usw. auskennen, insbesondere mit den einzelnen Fahrzeugtypen. Und daß solche Leute sich als Fahrgäste in aller Regel verantwortungsbewußt verhalten. Und an diese Leute, die z.B. - bevor sie die Bahn sehen - hören können, ob es sich um einen Combino, einen GT8 Z oder einen GT8 N / K handelt, hatte ich beim Schreiben meiner beiden Beiträge gedacht.

Ich korrigiere mich: Das Regio-Forum ist für ALLE da, die gern mit Bahnen und Bussen in Freiburg und der "Regio" (d.h. Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen) fahren - und nicht vorwiegend für "Pufferküsser".

Also gut, an alle "Laien", die hier mitlesen:
WARNUNG Probiert das bloß nicht aus, denn wenn Ihr dabei was falsch macht oder was falsch verstanden habt oder gar die Fahrzeugtypen in der Eile verwechselt, dann kann es Tote und Schwerverletzte geben und im schlimmsten Fall Betriebsstörungen, die einen halben Tag dauern können

Okay, diesen Sarkasmus hätte ich mir sparen können. Gilt auch für den folgenden Satz.

Ich hoffe, "Freiburgerle ist jetzt zufrieden... Nein, im Ernst, ganz einfach ist das nicht, und vielleicht war es wirklich nicht so besonders gut, diese "Tips" hier zu veröffentlichen.

Zum anderen: Wenn ich irgendwo einkaufen war oder sonst irgendwelche Besorgungen erledigt habe, dann krame ich doch in aller Regel nicht erst den Fahrplan raus und schaue, wann die nächste Straßenbahn fährt. Sondern ich gehe zur Haltestelle, und bei einem 7,5 min.-Takt wird es doch nicht allzulange dauern, bis die nächste Bahn kommt. Zumal ich durch das Suchen im Fahrplan keine Zeit spare, sondern verliere.

Abgesehen davon ist es nicht verboten, die Bahn zu betreten, solange die Türfreigabe nicht gelöscht ist, und ich habe noch nie gehört, daß es unzulällig sei, sich schließende Türen durch Auslösen der Sicherungseinrichtungen dazu zu bringen, sich wieder zu öffnen. Oder irre ich mich da etwa???

Ich bin mir wirkllich nicht mehr sicher, ob ich mich da nicht irre. Auch wen es mW kein ausdrückliches Verbot gibt, heißt das noch lange icht, daß man das wirklich darf. Ausnahme: Die Lichtschranken und Trittkontakte sind definitiv dazu da, daß sich die Türen erst schließen, wenn keine Fahrgäste mehr aus- und einsteigen. Dennoch ist Vorsicht geboten.

Gut, vor vielen Jahren hat mal ein Fahrer geschimpft, nachdem ich mit dem Unterarm die Tür gestoppt hatte und diese danach nicht mehr schließen wollte (wenn ich mich richtig erinnere). Ist aber schon ewig her, und genau dieses Ereignis war damals der Auslöser dafür, daß ich nachgedacht und eine schonendere, sicherere und erfolgversprechendere Methode ersonnen habe.

Zudem betritt man ein Fahrzeug nicht immer nur bei Fahrtantritt, sondern auch beim Umsteigen. Und da wird es am Bertoldsbrunnen außerhalb der Zeiten, zu denen es abgestimmte Anschlüsse gibt (man könnte auch sagen: einen ITF) oft knapp. Wenn man es dann noch eilig hat oder das Wetter ungemütlich ist, dann kommt man eben irgendwann auf solche Ideen... In den allermeisten Fällen brauche ich derlei "Kniffe" (im buchstäblichen und übertragenen Sinn) jedoch nicht anzuwenden sondern steige ganz normal ein.

P.S.: Was für eine hitzige Debatte doch eine kleine unbedachte Bemerkung auslösen kann... So, ich belasse es jetzt dabei. Ich nehme alles zurück! Laßt bitte die Finger von den Türen (zumindest falls Ihr Euch nicht auskennt; und wenn doch, dann nur auf eigene Verantwortung). Und schlagt ruhig ordentlich auf mich ein, wenn Ihr jemanden zum Dampf ablassen braucht...

So, das war's erstmal. Ich entschuldige mich bei Allen und gelobe Besserung.

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RE: Unfälle an Türen

#7 von Florian , 20.12.2010 14:11

Kleine Randbemerkung des Foren-Teams:

Wäre "freiburgerle" ein User, hätte ich eine Verwarnung ausgesprochen, die u.U. auch zum Rausschmiss führen kann.
Ich weiß jetzt nicht, welcher meiner Kollegen diesen Beitrag freigeschaltet hat, ich hätte das nicht ohne Weiteres, bzw. entsprechende Zensur vorgenommen.

Das hier soll ein SACHLICHES Forum bleiben!

Ich bitte meine Kollegen, sich in Zukunft die Beiträge genau durchzulesen, bevor sie freigeschalten werden. Danke.

Viele Grüße
Florian

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RE: Unfälle an Türen

#8 von marce11ino , 21.12.2010 17:25

Hallo,

jeder logisch denkende Mensch geht doch davon aus, nicht in die schließende Türe zu greifen..über die Folgen steht weiter oben einiges beschrieben.
Gerade tagsüber empfiehlt es sich einfach auf die nächste Bahn zu warten..denn 7 Min. auf die nächste Strab zu warten, verlangt keinem was ab!

Außerdem führen solche Aktionen zusätzlich zu Verzögerungen im Betriebsablauf, dies ärgert nicht nur den Fahrer und die Fahrgäste, sondern schlussendlich auch einen selbst!

MFG
Marcel

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RE: Unfälle an Türen

#9 von Florian , 24.12.2010 20:57

Der Gast mit dem Namen "freiburgerle" hat sich gestern bei mir aus dem Forum verabschiedet. Er schrieb so wörtlich, er könne gut auf das Forum verzichten.

Freiburgerle, wir auch auf dich

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und viele Grüße!!

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RE: Unfälle an Türen

#10 von Olaf , 25.12.2010 21:30

Daniel,

die Klassifizierung 'Autofahrer' entstammt keiner vermuteten Wertschätzung deiner Mitteilungen oder gar deiner Person, sondern entspricht der Anzahl deiner Beiträge hier im Forum. Weiß gar nicht, was ich inzwischen 'bin'. - Anfangs war ich in diesem Forum auch recht engagiert, mittlerweile lese ich eher nur und stelle fest, dass viele Leute mit ihrer Meinung Recht haben - nicht nur ich. Das hab ich gern gelernt und denke, wir kommen hier nur mit einem hohen Maß an Toleranz und Sachlichkeit weiter.

Es ist auch keine schlechte Sache, die Treffen von NVB zu besuchen und hierbei persönlich zumindest einige der Interessenten kennen zu lernen, die sich hier oder in anderer Weise für den ÖPNV interessieren. Unten links auf der Homepage sind immer die Termine eingestellt.

Schöne Weihnachten noch,

Olaf

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