UMFRAGE: "Schweinegrippe" - Impfung oder nicht ?

#1 von Edgar , 20.11.2009 01:37

Es gibt zur Zeit 4 Impfstoffe: "Pandemrix®" - "Focetria®" - "Celtura®" und "Celvapan®".
Sowohl die Bundeswehr als auch die Mitglieder der Bundesregierung und Beamte etc. sollen wohl einen anderen, besseren, da weitaus verträglicheren Impfstoff ("Celvapan®") verabreicht bekommen als das gewöhnliche Volk ("Pandemrix®"). Der Unterschied liegt darin, dass "Pandemrix®" nur einen Teil des Impfstoffes enthält, weshalb er mit sog. "Wirkverstärkern" (Adjuvantien) angereichert/gestreckt werden muss, was zur Folge haben soll, dass deutlich mehr Nebenwirkungen auftreten können.

Die Presseerklärung auf diese "Zwei-Klassen-Impfung" lautete daraufhin:

Zitat
Bundeskanzlerin Angela Merkel (55) ging mit gutem Beispiel voran: Sie ließ sich vor zwei Tagen bei ihrem Hausarzt mit „Pandemrix“ impfen, dem Impfstoff für Normalbürger.

Quelle: Bild.de v. 13.11.2009

Trotzdem:

Zitat
Deutsche fühlen sich in Salzburg besser ausfgehoben: "Wir wollen auf Nummer Sicher gehen, weil in Österreich ein anderer Impfstoff genutzt wird, den bei uns nur die Beamten bekommen."

Quelle: Tagesschau.de v. 12.11.2009

Aufgrund der Bedenken warnte die polnische Gesundheitsministerin, Ewa Kopacz, vor der Schweinegrippe-Impfung, und selbst die fürsorgliche Schweiz äußerte ihre Bedenken vor allem gegenüber "Pandemrix®":

Zitat
Pandemrix® für nicht-schwangere Erwachsene von 18 – 60 Jahren: Swissmedic hat die Anwendung von Pandemrix für Schwangere, Kinder unter 18 Jahren und Erwachsene über 60 Jahre noch nicht zugelassen. Erwachsene über 60 können jedoch aufgrund von Empfehlungen des BAG mit Pandemrix geimpft werden.
●Focetria® ausschliesslich für Schwangere und chronisch kranke Kinder von 6 Monaten bis 17 Jahre
●Celtura® : Für Kinder ab 3 Jahren und Schwangere zugelassen.

Quelle: Kanton Solothurn

Zitat
Wie der Impfstoff Pandemrix hergestellt wird[/size]
Berlin (dpa) - Der Impfstoff Pandemrix des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline (GSK) gegen die Schweinegrippe wird mit Hilfe von Hühnereiern hergestellt. Dabei handelt es sich aber nicht um normale Hühnereier von Bauernhöfen.

Stattdessen kommen die Eier von Tieren, die unter speziellen Bedingungen gehalten werden. Rund 380 000 dieser Eier werden jeden Tag in das GSK-Werk in Dresden geliefert. Die Eier sind befruchtet und angebrütet, enthalten also kleine Embryonen.

In diese Eier werden geringe Mengen des H1N1-Virus' gespritzt, gegen das geimpft werden soll. Anschließend werden die Eier für ein paar Tage bei über 37 Grad maschinell bebrütet. Dabei vermehrt sich das Virus, so dass die Eier schließlich eine virushaltige Flüssigkeit enthalten.

Mit Hilfe spezieller Maschinen wird diese Flüssigkeit vorsichtig aus den Eiern gesaugt. Diese «Virus-Suppe» muss nun jedoch aufwendig bearbeitet werden. Denn für den Impfstoff sind nur bestimmte Teile der Viren-Oberfläche nötig, die sogenannten Antigene. Dafür werden die Viren in zahlreichen Schritten unter anderem abgetötet, gereinigt, in ihre Bestandteile zerlegt, wiederum aufgereinigt und dann konzentriert. Mehrere Kontrollen im Laufe dieses Verfahrens sollen sicherstellen, dass das Produkt einwandfrei hergestellt wird.

Quelle: Schwarzwälder Bote v. 31.10.2009

Siehe auch:
Schweiz schränkt Impfung mit Pandemrix ein IVG Initiative für Volksgesundheit v. 02.11.2009
Warnung vor Pandemrix® IVG Initiative für Volksgesundheit v. 04.11.2009 (Lesenswert, da dieser Beitrag auch die politischen Hintergründe beleuchtet!)

Übersicht Impfstoffe gegen die pandemische Grippe H1N1 - Kanton Solothurn
Hinweise für Ärzte und Fachpersonen - Kanton Solothurn

Bedenken auch gegen das Grippe-'Wundermittel' "Tamiflu®":
Ärzte befürchten massive Tamiflu-Nebenwirkungen SPIEGEL ONLINE v. 16.10.2009
Forscher bezweifeln Wirksamkeit von Tamiflu SPIEGEL ONLINE v. 09.12.2009
Vogelgrippe - Rumsfeld profitiert vom Tamiflu-Boom SPIEGEL ONLINE v. 01.11.2005:

Zitat
In den Laboratorien des an der US-Technologiebörse Nasdaq notierten Unternehmens wurde das Grippemittel Tamiflu entwickelt. Mittlerweile hat der Schweizer Pharmakonzern Roche den Vertrieb übernommen. Gilead kassiert Lizenzgebühren. ( ... )
Insgesamt konnte Gilead den Gewinn pro Aktie um 52 Prozent steigern ( ... )
Die USA planen, mindestens 6,5 Milliarden Dollar für Vorsorgemaßnahmen gegen eine befürchtete Grippe-Pandemie auszugeben ( ... )



[size=120]Ab hier nur noch für versierte medizinische Fachkräfte interessant !!!
"Befindet sich ein Arzt unter uns?"

Beipackzettel:
Pandemrix®
Pandemrix® - Anhang I
Pandemrix® - Etikettierung
Pandemrix® - Original
Pandemrix® - Schweiz (ein Vielfaches an Informationen!)
Celtura® - Schweiz
Celvapan®
Celvapan® - Anhang I
Celvapan® - Etikettierung
Celvapan® - Allgemeine Informationen
Focetria®
Focetria® - Anhang I
Focetria® - Etikettierung
Focetria® - Schweiz

Tamiflu®
Tamiflu® - Anhang I
Tamiflu® - Allgemeine Informationen



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RE: UMFRAGE: "Schweinegrippe" - Impfung oder nicht ?

#2 von Edgar , 02.12.2009 13:05

Erst die Panik[/size]

Zitat
Schulen machen gegen Schweinegrippe mobil
Die Träger können in Absprache mit örtlichen Gesundheitsämtern entscheiden, eine Schule zu schließen ( ... )

Quelle: Handelsblatt v. 26.08.2009

Zitat
Baden-Württembergs Kultusministerium will den Schulen empfehlen, sich bei einem Verdacht auf Schweinegrippe beziehungsweise bei bestätigten Krankheitsfällen mit dem zuständigen Kreisjugendamt in Verbindung zu setzen "und sich konkreten Rat zu holen, ob und welche Maßnahmen notwendig sind", so der Ministeriumssprecher. Dies betreffe dann auch die Frage, ob schwangere Lehrerinnen in der betroffenen Schule zu Hause bleiben sollen.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten v. 26.08.2009

Zitat
Schwangere gelten als besonders gefährdet, weil ihr Immunsystem geschwächt ist und das Grippemittel Tamiflu bei ihnen noch nicht getestet wurde.
In Nordrhein-Westfalen hat das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit daher nun empfohlen, schwangere Beschäftigte in Krankenhäusern und bestimmten Arztpraxen ab sofort freizustellen, wenn sich ein Patientenkontakt nicht vermeiden lässt. Betroffen seien etwa Allgemeinmediziner, Kinderärzte, Notfallambulanzen oder auch Zahnärzte, heißt es. Im Stuttgarter Sozialministerium hält man eine solche Empfehlung in der jetzigen Situation für übertrieben und unnötig. Auch wundert man sich dort über einen Beraterausschuss der US-Regierung, der angesichts der Schweinegrippe für den kommenden Winter 30.000 bis 90.000 Tote in Amerika befürchtet.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten v. 26.08.2009

Zitat
Nagold - Schule bleibt wegen Schweinegrippe-Fällen zu
Mehr als 20 Prozent der Schüler erkrankt
Nach Mitteilung des Landratsamtes Calw, bei dem die Abteilung Gesundheit und Versorgung ansässig ist, waren gestern in 14 von 32 Klassen mehr als 20 Prozent der Schüler mit grippeartigen Symptomen erkrankt. Gesundheitsamt und Schulleitung haben nun gestern die Entscheidung getroffen, den Unterricht für den Rest der Woche ausfallen zu lassen. Damit, so heißt es in der Mitteilung, solle die Infektionskette unterbrochen werden.
»Es dauert ungefähr drei, vier Tage, bis sich Symptome zeigen«, weiß Schulleiter Probst. Demnach sollten sich bis Ende der Woche alle möglichen Krankheitsfälle zeigen. Wer sich am Montag nicht gesund fühle, der solle lieber zu Hause bleiben, rät die Schule auf ihrer Internetseite. ( ... )

Quelle: Schwarzwälder Bote v. 08.10.2009

Zitat
Blumberg - Schweinegrippe an Schulen: Eltern blieben cool
Für die Klasse 6b der Realschule gibt es heute keinen Unterricht, nachdem vier Schüler an Schweinegrippe erkrankt sind.
Die Schulleitung hatte nach Bekanntwerden umgehend reagiert, die Gesundheitsbehörden informiert und noch am Samstagvormittag aller Eltern der Klasse 6b angerufen und die Schüler mit Blick auf die durchschnittliche Inkubationszeit bis auf weiteres vom Unterricht befreit.
Da ein Schüler der Scheffelschule Kontakt mit einem der erkrankten Realschüler hatte, wurde gestern auch eine Klasse der Scheffelschule vom Unterricht freigestellt, wie Rektor Robert Bornhäuser auf Anfrage bestätigte. ( ... )

Quelle: Schwarzwälder Bote v. 28.09.2009

Zitat
Pandemie
Schweinegrippe-Welle in Deutschland – Tote erwartet
Düstere Aussichten: Über Deutschland schwappt eine Welle von Schweinegrippe-Infektionen hinweg. Das Robert-Koch-Institut rechnet mit weiteren Todesfällen und schweren Krankheitsverläufen. ( ... )

Quelle: Badische Zeitung v. 02.11.2009 (mit Videos)


Dann das Geschäft

Zitat
Die Bundesregierung hatte bei GlaxoSmithKline 50 Millionen Impfdosen bestellt. Sie sollen für mehr als ein Drittel der Bevölkerung reichen.

Quelle: Schwarzwälder Bote v. 16.10.2009

Zitat
Mehr Impfstoff, aber nicht für alle
Bis Jahresende will die Pharma-Firma GlaxoSmithKline den Ländern 20 Millionen Dosen des Impfstoffs Pandemrix gegen die Schweinegrippe ausliefern. Die breite Masse der Bevölkerung kann sich frühestens dann impfen lassen. ( ... )
Glaxo sicherte Rösler zufolge den Ministern bei dem Treffen zu, bis Ende November 9,3 Millionen Dosen des Impfstoffs Pandemrix und bis Ende Dezember weitere 10,7 Millionen Dosen zur Verfügung zu stellen. ( ... ) Bis Ende März soll Glaxo sämtliche 50 Millionen Impfdosen bereitstellen, die die Länder im Sommer bestellt hatten. ( ... )

Quelle: Badische Zeitung v. 12.11.2009

Zitat
Pandemrix
Im Land geht der Stoff gegen Schweinegrippe aus
Vor Beginn der Massenimpfung sollten ins baden-württembergische Zwischenlager in Bruchsal rund 900.000 Impfdosen von der GSK-Produktionsstätte in Dresden geliefert werden, es kamen 204 000. Für die erste Woche nach dem Impfstart waren 500.000 geplant, in Bruchsal konnten nur 112 000 ausgegeben werden. Diese Woche wollte GSK 600.000 Impfdosen liefern, es wurde knapp ein Drittel. ( ... )

Quelle: Badische Zeitung v. 07.11.2009


Und heute

liegen allein aus einer Freiburger Klasse 14 (!) Schülerinnen und Schüler mit den typischen Anzeichen der "Schweinegrippe" darnieder (Stand: 02.11.2009). Auch Lehrerinnen und Lehrer bleiben nicht verschont: Bis gestern erteilte noch eine (hoch-)schwangere Lehrerin Unterricht ...

[size=150]Juckt's kein Schwein mehr:

Zitat
Vor zwei Wochen wurde die Meldepflicht aufgehoben - seitdem führen wir auch keine Tests mehr durch. Wenn ein Patient mit den typischen Anzeichen der "Schweinegrippe" zu uns kommt, wird er entsprechend behandelt

so eine Freiburger Arzthelferin

 
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RE: UMFRAGE: "Schweinegrippe" - Impfung oder nicht ?

#3 von Edgar , 09.08.2010 18:04

Wie gesagt (1) ... Hier das 'Endergebnis' (wohlgemerkt: Nur Baden-Württemberg betreffend):

[attachment=1]Das Land bleibt auf teurem Impfstoff sitzen (Bad. Zeitung v. 09.08.2010).jpg[/attachment]
Wie gesagt (2) ... Es gibt auch eine sehr erfreuliche Bilanz:
"Grippemittel Tamiflu hilft Roche" - "Handelsblatt" v. 15.10.2009
"Tamiflu spült Millionen in Roche-Kassen" - FOCUS v. 16.10.2009
"Gute Geschäfte dank Schweinegrippe" - "Tagesschau" v. 24.07.2009
"Hochexplosiv" - "DER SPIEGEL" v. 24.10.2005 (!)
"Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe Pandemie der Profitg(e)ier" - "Business Crime Control" v. 07.11.2009

"Vogelgrippe" - "Schweinegrippe" - NEU: "Ziegengrippe" (Das Tierreich ist groß ... )

Zitat
( ... ) Der größte Profiteur war Glaxo Smith Kline. 72 Regierungen bestellten bei dem britischen Unternehmen fast 500 Millionen Impfdosen im Wert von 2,5Milliarden Euro. Novartis machte mit seinem Impfstoff allein im vierten Quartal 2009 knapp 500 Millionen Euro Umsatz, Sanofi-Aventis etwa 350 Mio. Euro. Abgeschlagen ist Baxter, das unter anderem Österreich mit dem Impfstoff Celvapan belieferte.

Die Schweinegrippe mag mittlerweile aus den Schlagzeilen verschwunden sein, die nächste Grippe wartet aber schon: In den Niederlanden ist das „Queensland-Fieber“ ausgebrochen. Eine Krankheit, die man auch „Ziegengrippe“ nennt.

Quelle: Neue Grippe: Für nichts gefürchtet oder Schwein gehabt? - "DiePresse.com" v. 16.01.2010

Zitat
Ziegengrippe[/size]

Es gibt sechzehn verschiedene H´s und neun verschiedene N´s. Zwei Kombinationen wurden weltbekannt. Zum einen H5N1, die Vogelgrippe. Und zum anderen H1N1, die Schweinegrippe. Was kommt als nächstes? Von Bernd Hontschik

Es gibt sechzehn verschiedene H´s und neun verschiedene N´s. Zwei Kombinationen davon wurden weltbekannt. Vor vier Jahren war es H5N1, bekannter unter dem Namen Vogelgrippe. Vor einem Jahr war es H1N1, bekannter unter dem Namen Schweinegrippe. Schon vergessen?

Die Vogelgrippe kam im Februar 2006 über uns, zunächst über die Insel Rügen. Die Vogelgrippe haben wir überstanden. Hunderttausende von Vögeln, Hühnern, Enten, Gänsen und Schwänen hingegen nicht. Wir hatten monatelang Stoff für Zeitungen, Funk und Fernsehen, und die Pharmaindustrie konnte in der panischen Atmosphäre den Regierungen der Welt tonnenweise ein weitgehend unwirksames "Grippemittel" verkaufen. Reden wir nicht mehr darüber.

Die Schweinegrippe kam im April 2009 über uns, zunächst über das mexikanische Dorf mit dem schönen Namen La Gloria. Wieder Angst und Hysterie überall. Die US-Regierung sagte 90000 Tote voraus. In Großbritannien wurden 65000 Tote erwartet.

Auch in Deutschland fand sich ein - nachgewiesen pharmagesponserter - Experte. 35000 Tote sagte er für unser Land voraus und 30 Millionen Infizierte. Die Lager mit den weitgehend unwirksamen "Grippemitteln" wurden weltweit für Hunderte von Millionen Euro wieder aufgefüllt, und im Unterschied zur Vogelgrippe kam nun auch rasch eine Impfung ins Spiel.

Sie wurde abermillionenfach gekauft. In Ägypten wurden alle Schweine getötet, in Mexiko wurde ohne Zuschauer Fußball gespielt, der saarländische Landtag erließ ein Verbot des Begrüßungsküssens, die Weltgesundheitsorganisation rief die höchste Seuchenwarnstufe aus, Händeschütteln im Betrieb wurde zum Abmahnungsgrund.

Das Ende vom Lied kennen wir alle: Die Arzneimittelhersteller machten den Gewinn des Jahrhunderts, die Regierungen blieben auf dem Impfstoff sitzen und Paul Flynn, britischer Labour-Parlamentarier, wollte im Dezember 2009 angesichts des tiefkalten englischen Winters die Straßen mit dem "Grippemittel" streuen lassen, denn als Medikament würde es ja nichts taugen.

Wenn alles im Rhythmus bleibt, dann dürfen wir wohl 2012 mit der nächsten gefährlichen Seuche rechnen. Vor kurzem las ich von der Ziegengrippe; das klingt gefährlich, sie aber eignet sich nicht, denn sie entsteht durch Bakterien. Ganz neu aber wären da die Sindbis-Viren, die gerade in Mücken in Baden-Württemberg entdeckt worden sind. Wann ist nochmal das Ablaufdatum der "Grippemittel" erreicht?

Kontakt: http://www.medizinHuman.de

Quelle: Ziegengrippe - "Frankfurter Rundschau" v. 29.05.2010

[size=120]Robert Koch Institut, Berlin - Informationen (nicht nur) für Mediziner:
- Epidemiologisches Bulletin
- RKI-Ratgeber Infektionskrankheiten – Merkblätter für Ärzte -

Angefügte Bilder:
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