Linie 11 - VAG vs. St. Georgen: Alles bleibt so, wie es ist

#1 von Edgar , 26.07.2009 12:07

Abschlussbericht
zur Kritik an den Fahrplanwechseln 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010
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Vor einigen Jahren habe ich Ralf Meier vom Meier Druck & Verlag) (auch günstige Preise für wirkungsvolle Kleinanzeigen!) gebeten, seine zurückliegenden Ausgaben des "St. Georgener Bote" als Archiv im Internet zu belassen, denn sicherlich nicht nur für mich ist dieses Monatsheft quasi ein "Kulturgut" ...

Hat er auch getan, weshalb man jetzt auf wichtige Textquellen zurückgreifen kann:

Zitat
Eröffnung der Stadtbahnlinie 3
Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde am 29. April die neue Stadtbahnlinie 3 mit einem großen Fest gefeiert.
( ... )
Als Vertreter des Bürgervereins überbrachte Herbert Bucher unseren Nachbarn herzliche Glückwünsche zur „Vaubahn“. Er äußerte allerdings auch Skepsis darüber, wie sich die Änderungen im Liniennetz für die St. Georgener auswirken werden. Nach all den Lobreden seiner Vorredner mag diese Äußerung etwas miesepetrig vorkommen. Im Hinblick auf die Erfahrungen, die die Bewohner St. Georgens nach der Eröffnung der Haslacher Linie machen mussten, ist diese Skepsis aber durchaus verständlich. Ohne Zweifel bringt die neue Bahn den Bewohnern der Bifänge, die direkt im Bereich der Wendeschleife Innsbrucker Straße wohnen, einen Vorteil. Für alle anderen St. Georgener ist aber ein Umsteigen erforderlich.
Wie gut die Anschlüsse dabei sind, wie groß der Zeitverlust durchs Umsteigen ist, das ist die entscheidende Frage. ( ... )
Kie

Quelle: St. Georgener Bote Heft 5/2006

Zitat
Langes Warten auf den Bus
In den gut 2 Monaten, die seit der Eröffnung der Vauban-Straßenbahn vergangen sind, hatten die St. Georgener nun genügend Gelegenheit, die neue Verbindung im Alltag zu „erfahren“.
Veränderungen, die nur der Umstellung und Gewöhnung bedürfen, und solche, die Verschlechterungen bedeuten und ein ständiges Ärgernis darstellen, lassen sich nun deutlich voneinander abgrenzen. Während die Fahrt stadteinwärts ohne Probleme und Zeitverzögerungen verläuft und viele Pendler von der direkten Verbindung zum Hauptbahnhof profitieren, ist stadtauswärts an der Innsbrucker Straße häufig erstmal Warten angesagt. Die Verknüpfung von der Bahn zum Bus klappt überhaupt nicht, manche Fahrgäste erlebten Wartezeiten von 11 Minuten in brütender Hitze.
Bei einer Taktfolge von 15 Minuten für den Bus ist diese lange Wartezeit völlig unverständlich. Viele Fahrgäste gehen dann zu Fuß weiter oder sie nehmen ein Taxi, das meist schon bereit steht.
( ... )
Auch das Gewerbegebiet Süd um Lörracher Straße und Wiesentalstraße ist nur noch mit viel Zeitaufwand zu erreichen. Viele Betriebe, mehrere Arztpraxen und Reha-Einrichtungen sind davon betroffen.
Am Samstag, den 8. Juli war der Bürgerverein (BV) mit einem Stand auf dem Bauernmarkt anwesend. Viele Marktbesucher haben die Gelegenheit zum Gespräch mit den BV-Vertretern genutzt. Hauptthema war der 11er Bus. Benachteiligt von der neuen Linienführung sind in erster Linie diejenigen, die in ihrer Mobilität auf den ÖPNV angewiesen sind, nämlich ältere Menschen, Gehbehinderte und Frauen. Alle anderen haben vermutlich dem öffentlichen Nahverkehr das Auto vorgezogen. Feinstaubbelastung, hohe Ozonwerte? Da muss erst eine Expertengruppe nach Lösungen suchen.
Kie

Quelle: St. Georgener Bote Heft 7/2006

Zitat
11er Bus… und Klagen ohne Ende
Seit Einführung des neuen Fahrplans und Eröffnung der Linie 3 nahmen die Klagen über schlechte Anschlüsse des 11er Busses an der Vauban-Schleife (Haltestelle: Innsbrucker Straße), Nichterreichbarkeit der Gaststätten am Abend und der Kirche St. Georg am Sonntagmorgen sowie die schlechte Anbindung des Gewerbegebietes „Süd“ kein Ende. Der Bürgerverein St. Georgen nahm sich der Sorgen an und bat Herrn Wolfgang Plöger, den Leiter der VAG-Verkehrsplanung, zu einem offenen Gespräch über die Beschwernisse und mögliche Lösungen.
Die bürgervereinsinterne AG Verkehr trug nochmals alle Sorgen vor. Herr Plöger stimmte zu, dass es in den bisher drei Monaten Stadtbahn die meisten kritischen Zuschriften aus St. Georgen gab. Nach seiner Ansicht gibt es zwei
absolute Schwerpunkte der Kritik. Zum einen sind dies von den Kunden beklagte lange Umsteigezeiten im Bereich der Innsbrucker Straße, zum anderen in Zeiten des Schwachlastverkehres die Nichtandienung der Munzinger Straße.
Seine weiteren Erläuterungen:
( ... )
- Eine bessere Anbindung des Gewerbegebietes „Süd“ ist aus Kostengründen und unter Berücksichtigung der Fahrgastzahlen derzeit nicht möglich. Das gleiche gilt am Abend für die Anbindung „Munzinger Straße“.
- Aus gleichem Grund sind Fahrten an den Tuniberg in den verkehrsschwachen Zeiten nur über den 14er Bus bis „Scherrerplatz“ und Weiterfahrt mit der Linie 5 ins Rieselfeld (dort umsteigen!) möglich.
- Jeweils die Straßenbahnen am Abend und Sonntagvormittag, die 1 Minute und 31 Minuten nach der vollen Stunde am Bertoldsbrunnen abfahren, erreichen den Anschluss zum 11er Bus. Wenn man stadtauswärts ab Bertoldsbrunnen allerdings die „falsche“ Straßenbahn benutzt, kommt man an der Innsbrucker Straße zu früh an. Zusammen mit einer eingeplanten Umsteigezeit ergeben sich dann Wartezeiten von 10–11 Minuten.
( ... )
- Eine weitere Serviceleistung wird das von der Telekom an der „Innsbrucker Straße“ in Aussicht gestellte öffentliche Telefon bringen.
( ... )
WOY

Quelle: St. Georgener Bote Heft 8/2006

Einziges (mageres) 'Ergebnis':

Zitat
Stadtteilfahrplan
Seit Sonntag, dem 10.12.06 gilt der neue Fahrplan der VAG.
( ... )
Zum Fahrplanwechsel wurden die an Samstagen bemängelten Fahrplanabstimmungen in der Betriebszeit zwischen 19 Uhr und 20.30 Uhr an der Innsbrucker Straße verbessert. Das Angebot der Linie 11 bleibt ansonsten unverändert.

Quelle: St. Georgener Bote Heft 12/2006

Ein weiteres (mageres) 'Ergebnis':

Zitat
ÖPNV-Angebot in St. Georgen
( ... )
Wie vor der Inbetriebnahme der Stadtbahn Vauban verfügt St. Georgen weiterhin über ein viertelstündliches Busangebot. Zwar muss an der Innsbrucker Straße umgestiegen werden, dafür steht dort jedoch ein größeres (Sitz-)Platzangebot zur Verfügung.
( ... )
Wir räumen ein, dass nach der Umstellung des Liniennetzes anlässlich der Inbetriebnahme der Stadtbahn Vauban für die Fahrgäste aus St. Georgen ein gewisses Umlernen erforderlich war.
Nach einer üblichen Eingewöhnungszeit erhalten wir, wie erwähnt, mittlerweile nur noch sehr selten negative Rückmeldungen aus St. Georgen. Für uns ein Zeichen, dass das derzeitige ÖPNV-Angebot akzeptiert wird, weshalb wir für die kommende Fahrplanperiode daran festhalten möchten.
Mit freundlichen Grüßen
FREIBURGER VERKEHRS AG
i. A.

Dr. Berger
Funke

Quelle: Schreiben der VAG v. 22.10.2007 an den unabhängigen Bürgerverein Freiburg - St. Georgen

Zitat
Gesprächsnotiz
Gestern Nachmittag (13.11.2007) trafen wir (Hanspeter Schlatterer und ich) uns mit dem für die Fahrpläne der VAG verantwortlich Zeichnenden, Herrn Plöger, um die aktuelle ÖPNV-Situation in St. Georgen zu erörtern.

Während des einstündigen Gespräches kamen wir zu folgenden Ergebnissen:

- Als sinnvoll wurde erachtet, zunächst eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 3 von der “Munzinger Straße“ in Richtung St. Georgen (“Langgasse“) zu verfolgen.

- Neben der Haltestelle “Bertoldsbrunnen“ soll zumindest noch an der Haltestelle “Hauptbanhof“ eine Kenntlichmachung erfolgen, aus welcher man ersehen kann, bei welcher Straßenbahn der Linie 3 an der Endhaltestelle “Innsbrucker Straße“ ein direkter Anschlussbus gewährleistet ist.

- Unser Vorschlag, eine Zielanzeige für diejenigen Bahnen einzurichten, welche einen direkten Anschluss an die Linie 11 haben (“Vauban – St. Georgen“), wurde angenommen; aus technischen Gründen könne diese Verbesserung jedoch erst in ca. einem Jahr umgesetzt werden.

- Eine Anbindung der “Haid“ an St. Georgen wäre auch nach 20:30 Uhr möglich, allerdings nur, wenn die Linie 14 wieder – wie früher – an der Haltestelle “Am Kirchacker“ enden würde: Die Fahrgäste der Haltestelle “Schiff“ müssten dann jedoch bis zur Haltestelle “Kapellenwinkel“, und die Fahrgäste der Haltestelle “Am Mettweg“ zur Haltestelle “Am Kirchacker“ laufen (jeweils ca. 5 – 6 Minuten).

- Ein ’Shuttlebus’ zwischen der “Innsbrucker Straße“ und der “Munzinger Straße“, um längere Wartezeiten zumindest in den 'Stoßzeiten' zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr vor allem für die St. Georgener Schülerinnen und Schüler mit ihren schweren Schulranzen (s. u.) zu vermeiden, wurde aus Kostengründen (lt. Herrn Plöger “ca. 600 000 €/Jahr“) abgelehnt, wie auch unser Vorschlag, wenigstens mit einem ’Kleinbus’ eine entsprechende Verbindung zwischen 20:00 Uhr und 22:30 Uhr aufrecht zu erhalten.
( ... )

Quelle: Mein Schreiben an die Badische Zeitung v. 14.11.2007

Eingerichtet wurde nach diesem Gespräch lediglich ein letzter Bus zwischen den Haltestellen "Munzinger Straße" und "Innsbrucker Straße" um 20:46 Uhr aufgrund unseres Argumentes, dass gegen 20:00 Uhr zwei ICE-Züge in Freiburg eintreffen, und Fahrgäste nach St. Georgen, welche sich für die früher ankommende 'falsche' Straßenbahn entscheiden, an der "Munzinger Straße" entweder mit der Linie 3 zurückfahren, ein Taxi rufen oder ihre Koffer die letzten paar Kilometer schleppen müssen.

Und was hat dieses Engagement bis heute gebracht ?
Offensichtlich leider auch dieses Jahr absolut nichts ausser rückläufigen Fahrgastzahlen:
Alles bleibt so, wie es ist ... :

Zitat
Zu diesem Thema gibt es auch heute keine weiteren neuen Erkenntnisse.

Antwortschreiben der VAG v. 26.06.2009. Nachfolgend ungekürzt:

Zitat
In der Anlage habe ich Ihnen die von uns gewünschten Themenvorschläge für einen Gesprächstermin mit Herrn Prof. Dr. Ing. Rolf-Michael Kretschmer, Frau Dr. Helgard Berger und Herrn Plöger beigefügt.

Mit den besten Wünschen für ein schönes, sonniges und erholsames Wochenende und verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Edgar Haas

Anlage:

Vor einigen Wochen haben wir* einen ganzen Abend lang darüber diskutiert, wie man evtl. einzelne Linien der VAG attraktiver und z. T. auch kostengünstiger gestalten könnte. Im Verlaufe dieses Gespräches wurde der Wunsch geäußert, dass es vielleicht ganz sinnvoll wäre, wenn wir uns einmal mit Herrn Prof. Dr. Ing. Rolf-Michael Kretschmer, Frau Dr. Helgard Berger und Herrn Plöger zusammensetzen könnten, um ihnen diese 'Verbesserungsvorschläge' zu unterbreiten.

Beispiel: Im Herbst 2007 gab es ein Treffen mit Herrn Plöger, Hans-Peter Schlatterer und mir, in dessen Verlauf Herr Plöger erklärte, dass die Fahrgastzahlen der Linie 11 nicht – wie von mir angenommen – rückläufig seien, sondern stagnieren würden, worauf Herr Schlatterer antwortete: “Das ist fast genauso schlimm.“ Inzwischen verkehren – vor allem in Abendverkehr - die Busse nahezu leer zwischen den Haltestellen “Innsbrucker Straße“ und “Obergasse“, und dies in einem stetig wachsenden Stadtteil mit über 12.000 Einwohnern.

Zitat aus dem “St. Georgener Bote“, Heft 08/2006, S. 206:

Zitat
11er Bus… und Klagen ohne Ende
Seit Einführung des neuen Fahrplans und Eröffnung der Linie 3 nahmen die Klagen über schlechte Anschlüsse des 11er Busses an der Vauban-Schleife (Haltestelle: Innsbrucker Straße), Nichterreichbarkeit der Gaststätten am Abend und der Kirche St. Georg am Sonntagmorgen sowie die schlechte Anbindung des Gewerbegebietes „Süd“ kein Ende.


Nun, damals ging es vor allem darum, dass jeder ZWEITE Bus der Linie 11 die Haltestelle “Innsbrucker Straße“ bediente, wodurch sich zwangsläufig die Fahrzeit verlängerte.

Hierzu äußerte sich Herr Plöger anlässlich eines Treffens mit der AG Verkehr des Bürgervereins Freiburg – St. Georgen: “Ich bin jetzt einmal selbst mit der Linie 11 über die Haltestelle ’Innsbrucker Straße’ gefahren und habe die Zeit gestoppt: 2 Minuten ... “ Insofern ist es schwer vorstellbar, dass sich heute, wo den St. Georgener Fahrgästen ein Vielfaches dieser Zeit abverlangt wird, lt. eines Schreibens von Frau Dr. Berger vom 22.10. 2007, “die Zahl der Rückmeldungen aus St. Georgen nahezu auf null zurückgegangen“ sei, was sie als “Indiz, dass das derzeitige Angebot passt“ interpretierte.

Weitere Themen siehe bitte auch in
"DasRegioForum.de“; darin unter anderem die Beiträge
Stadtbahn St. Georgen: Verkehrsunternehmen der Regio → Straßenbahn → Kritik bzw. unter
“Bekanntmachungen“ → E-n-d-l-i-c-h ! "Stadtbahn St. Georgen" in greifbarer Nähe !
Allgemein: VAG: Lob, konstruktive (!) Kritik u. Verbesserungsvorschläge

Für Ihre Bemühungen sowie Ihr Verständnis bedanke ich mich bestens im Voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Edgar Haas

*) Stammtisch des Regio-Forums
An einem Treffen mit Vertretern der VAG würden die nachfolgend aufgeführten Personen gerne teilnehmen:
Steve Grötzebauch, Vorsitzender des Fahrgastbeirates,
Florian Fuss, Nahverkehr Breisgau
Edgar Haas, Unabhängiger Bürgerverein Freiburg – St. Georgen e. V.



[size=110]Antwort v. 26.06.2009:

Zitat
Sehr geehrter Herr Haas,

Sie hatten mich bei einer Zusammenkunft auf die Problematik der Omnibuslinie 11 im Abendverkehr und das Nichtanfahren der Haltestelle Munzinger Straße angesprochen. Gleichzeitig baten Sie um einen Termin.

Nachdem mittlerweile Herr Plöger aus dem Urlaub zurückgekommen ist, informierte er mich darüber, dass bereits vor gut 1 1/2 Jahren diese Nichtandienung der Munzinger Straße Gegenstand einer Unterredung zwischen ihm und Ihrer Person war. Die Problematik liegt darin, dass die Stadtbahnlinie 3, wie auch alle übrigen Linien am Bertoldsbrunnen im Abendverkehr einen sog. direkten Anschluss bewerkstelligt. Daraus ergibt sich die Abfahrtszeit am Bertoldsbrunnen und gleichzeitig die Ankunftszeit an der Haltestelle Munzinger Straße fast automatisch. Die Ankunftszeit der Linie 3 an der Munzinger Straße ist stündlich zu den Minuten „04, 19, 34 und 49“. Da auch die Omnibuslinie 11 an diesen Anschluss gebunden ist und von der Munzinger Straße bzw. von St. Georgen kommend einen Anschluss an der Umsteigehaltestelle Innsbrucker Straße vermitteln muss, muss die Linie 11 zur Minute 00 bzw. 30 ab Munzinger Straße fahren. Sie erkennen, wie bereits damals erläutert, dass eine Abstimmung der Fahrpläne an beiden Endhaltestellen der Omnibuslinie 11 nicht möglich ist. Aus diesem Grunde haben wir uns gegen die Weiterführung der Omnibuslinie 11 bis zur Munzinger Straße entschieden und können dadurch eine zusätzliche Andienung der Basler Landstraße in St. Georgen produzieren, die durch einen Fahrzeugwechsel zwischen der Omnibuslinie 11 und 14 hergestellt wird.

Zu diesem Thema gibt es auch heute keine weiteren neuen Erkenntnisse.

Gleiches gilt für die Fahrtenfolge der Omnibuslinie 11, sie ist im Tagesverkehr, wie Sie wissen, im 15-Minuten-Betrieb eingeplant und entspricht einer äußerst fahrgastfreundlichen Bedienung; ein Vergleich mit der Taktfolge auf der Stadtbahnlinie 3 ist sicherlich nicht herstellbar.

Nachdem diese beiden Themen zwischen unserem Haus und Ihnen bereits ausführlich erörtert wurden sehen wir deshalb derzeit für ein weiteres Gespräch keine Notwendigkeit. Wir bitten deshalb um Verständnis und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Kretschmer Wolfgang Plöger
Technischer Vorstand Verkehrsplanung


Aufgrund dieser 'Aktenlage' sehe ich nur noch eine letzte Chance:
Zusammen mit dem Bürgerverein die VAG nochmals um ein gemeinsames Gespräch ersuchen ...

Siehe auch meinen Beitrag v. 25./26.07.2009

wird fortgesetzt ...

 
Edgar
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Registriert am: 19.07.2007


   


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