Lebensmittelversorgung im 'ländlichen' Raum

#1 von Edgar , 12.01.2009 02:35

Vor allem für ältere Menschen ist die 'fußläufige' Versorgung mit Lebensmitteln ein gewaltiges Problem, für welches die in Singen ansässige Firma “Okle“ Verstädnis zeigt:

[attachment=0]Okle (Schwarzwälder Bote v. 03.01.2009).jpg[/attachment]

Angefügte Bilder:
Wer nicht paukt, bleibt auf der Strecke.JPG  
 
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RE: Lebensmittelversorgung im 'ländlichen' Raum

#2 von Steve Grötzebauch , 12.01.2009 23:36

Du Spielst auf St.Georg an oder ist das was grundsätzliches?

 
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RE: Lebensmittelversorgung im 'ländlichen' Raum

#3 von Florian , 13.01.2009 18:07

St.Georgen, der Nabel der Welt

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RE: Lebensmittelversorgung im 'ländlichen' Raum

#4 von Edgar , 18.01.2009 02:24

Was mich an der Philosophie der Firma Okle wirklich beeindruckt, ist deren Bestreben, auch in sog. ’Notstandsgebieten’ ein gewisses Maß an Nahversorgung aufrecht zu erhalten, was sie von der Logistik her wohl irgendwie 'gebacken' kriegt. Insofern ist dieser Beitrag 'grundsätzlich' zu verstehen - sozusagen als Anregung, gegebenenfalls mit der Firma Okle in Verbindung zu treten, um evtl. wieder ein Lebensmittelgeschäft für seinen Ort zu bekommen, was vor allem für ältere Menschen - und dazu werden auch wir eines Tages zählen (sag' jetzt nichts ... ) - sehr wichtig ist.

Soll heißen:
NICHT FÜR JEDEN IST EIN EINKAUF BEI EINEM (NAHEGELEGENEN) REAL, ALDI, REWE ODER LIDL MÖGLICH !

[attachment=0]Ballack wechselt zu Real.JPG[/attachment]

Angefügte Bilder:
Ballack wechselt zu Real.JPG  
 
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