Fahrscheinpreise

#1 von markus8555 , 07.11.2008 22:08

hallo hab hier folgendes gefunden und da könnte sich die VAG und der RVF mal ne scheibe von abschneiden...da würde sich das Straba fahren mehr spaß machen bei den Preisen wo die haben....

Angefügte Bilder:
automat%20(12).jpg   automat%20(13).jpg  
 
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RE: Fahrscheinpreise

#2 von Edgar , 08.11.2008 14:04

Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)
Ideal: Die Theaterkarte gilt als Fahrschein
Tarife (Erklärungen)
Tarife (Faltblatt “Ticketangebot“)
Liniennetz

Hamburger Verkehrsverbund (HVV)
Ideal: Jedes weitere Kind erhält eine Ermäßigung auf die Schülermonatskarte von 25 %
Ideal: Mit Familienpass oder Sozialkarte erhält jedes (!) Mitglied der Familie eine Ermäßigung von 5 €
Ideal: Seniorennetzkarten (ab 63 J.)
Ideal: "9-Uhr-Tageskarte"
Allgemeine Erläuterungen
Tarife
Streckennetzplan

Berliner Verkehrsverbund (BVG)
Tickets und Tarife
Liniennetz
Wichtige Infos zum Berliner Verkehr

Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) (Nachtrag Dank MatzeRDZ - siehe nächsten Beitrag))
Tarifbroschüren
Liniennetz
Liniennetze

Mitteldeutscher Verkehrsverbund: Halle/Leipzig etc. (MDV)
Allgemeine Übersicht
Tarife
Liniennetz

Verkehrsverbund Oberelbe: Dresden etc. (VVO)
Allgemeine Übersicht
Tarife
Liniennetz (kann nur kostenlos bestellt werden ...)

Verkehrsverbund Rottweil (VVR)
Ideal: Der Stadttarif v. 1,40 € (dazu zählen selbst die umliegenden Gemeinden !!!)
Nachholbedarf: Die Monatskarte ist extrem teuer (67,00 € bzw. 55,80 € im Abo)
Tarife
Tarifzonen

Siehe zu diesem Thema auch die Beiträge in "ÖPNV-Tariferhöhungen"

 
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RE: Fahrscheinpreise

#3 von MatzeRDZ , 08.11.2008 14:28

Kleine Korrektur: den BVV gibts nicht,.....aber den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg VBB.

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RE: Fahrscheinpreise

#4 von Florian , 31.08.2011 12:10

Zum 1.August hat der RVF die Preise wieder angepasst.
Die übertragbare Regio-Karte kostet nun 48,50 €, also 1,50 € mehr als bisher.

Auch wenn sich manche über diese Preiserhöhungen ärgern, muss man einfach sagen, dass wir in Freiburg mit unseren Monatskartenpreisen echt günstig davon kommen.
In anderen Bundesländern gibt's Monatskarten für 80 oder 90 Euro und der Einzugsbereich ist deswegen auch nicht gleich doppelt so groß wie bei uns...

M.E. fehlt bis dato noch die Stadt-RegioKarte für Tarifzone A, ansonsten halte ich von unserer Regio Karte Ü ziemlich viel.
Ich sage nur: Mitnahmeregelung an Sonn- und Feiertagen..

Deswegen: Think positive

Gruß
Florian

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RE: Fahrscheinpreise

#5 von Joachim , 26.04.2012 18:40

Die Fahrscheinpreise steigen ab August 2012. http://www.badische-zeitung.de/preiserho...e-50-euro-marke
Die BZ war zunächst so verdattert, dass sie in ihrer Aufregung zu erkennen glaubte, dass die Karte über die Karte springt (Regiokarte wird teurer und überspringt die 50-Euro-Karte). Der Fehler wurde inzwischen berichtigt. Ich wollte die ursprüngliche Version hier als pdf-Datei einfügen, aber regio.siteboard.eu lässt das nicht zu und verkündet: "Das Kontingent für Dateianhänge ist bereits vollständig ausgenutzt."

 
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RE: Fahrscheinpreise

#6 von markus8555 , 26.04.2012 23:32

Ist es mal wieder soweit. Mir kommt es so vor als hätte man erste gestern die Preis erhöt und schwupp ist der 1. August wieder im Anmarsch und dann der Große Schock an den Fahrscheinautomaten das es schon wieder teurer geworden ist, was mir gerade mal wieder auffällt ist das man vom 2 Jahres Rhythmus wieder abgekommen ist und die Preise wieder anhebt. Da kommt freude auf mit der Strassenbahn zufahren.

 
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RE: Fahrscheinpreise

#7 von Sascha , 27.04.2012 19:01

Hallöle,

ich finde die Fahrscheinpreise im RVF sind noch VIEL ZU BILLIG!!!!
Wenn man als sieht wie voll die Bahnen der Linie 1 sind
oder Sonntags mit dem Zug ins Höllental ... das ist nicht mehr Attraktiv das ist eine ZUMUTUNG

Regio Karte 75 Euro, dann wäre Bus-und Bahnfahren wieder eine Wohltat!

Damit das ganze gerecht bleibt, natürlich auch 3€ für den Liter Sprit !!! Dann bleibt der Nahverkehr dennoch günstiger, aber es fährt nicht Gott und die Welt für en Appel und en Ei durch die Gegend.

Euer Sascha

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RE: Fahrscheinpreise

#8 von Joachim , 27.04.2012 21:58

Das sehe ich anders.

Mit ÖPNV ist es wie mit der Disco. Wir haben eine ÖPNV-Flatrate. Viele wollen die Monatskarte, wenn sie die schon haben, auch ausnutzen. Wenn denen nichts besseres einfällt, dann fahren sie halt wohin. Und nachher wieder zurück.

Die anderen fahren, weil sie irgendwo hin müssen. Schule, Arbeit, Einkaufen, zur Oma, was weiß ich. Davon die meisten würden auch mitfahren, wenn es keine Flatrate gäbe. Natürlich käme ohne die Flatrate auch mal ab und zu jemand auf die Idee, sich etwas Geld zu sparen und zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren.

Wenn die Fahrpreise noch viel mehr anstiegen, würde sicher der eine oder andere auf die ganze Flatrate verzichten. Aber wieviel wäre das in Zahlen? Angenommen, die Fahrpreise würden verdoppelt. Falls dann nur noch 50% gegenüber heute mitfahren, nimmt der RVF immer noch genauso viel ein wie bisher. Wenn aber noch weniger Fahrgäste als 50% dabei bleiben, wird der RVF ärmer; er muss dann also Fahrten streichen oder die Preise noch mehr erhöhen.

Angenommen, das andere Extrem käme und die Fahrpreise fielen auf 0. Ich fürchte, dann wird sich, besonders im Winter, in den Bussen und Bahnen ein Publikum breit machen, das sich bisher woanders aufwärmen musste. Für mich ist die Vorstellung auch nicht so prickelnd.

Ich denke, dass es garnicht so einfach für einen Verbund ist, ein akzeptables Angebot und einen akzeptablen Preis für alle zu finden.

Wenn es nach mir ginge, würde die ÖPNV-Flatrate abgeschafft. Ganz Deutschland wäre ein einziger Verkehrsverbund. Und jeder bekäme eine Chipkarte, die beim Ein- und Aussteigen erfasst wird. Mit den Daten würde die von jedem pro Monat gefahrene Strecke berechnet und man würde (Prepaid oder Postpaid) das bezahlen, was man in Anspruch genommen hat. Das wäre gerecht. Und sinnvoll. Für den durchschnittlichen Fahrgast würde sich garnichts ändern. Wer ab und zu mal auf eine Fahrt verzichtet, kann was sparen. Schimpfen werden auf mich jetzt genau diejenigen, die das System bisher am meisten ausnutzen. Aber das ist wurscht, die sollen ruhig schimpfen.

 
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RE: Fahrscheinpreise

#9 von markus8555 , 27.04.2012 22:05

Zitat von Joachim
Das sehe ich anders.

Mit ÖPNV ist es wie mit der Disco. Wir haben eine ÖPNV-Flatrate. Viele wollen die Monatskarte, wenn sie die schon haben, auch ausnutzen. Wenn denen nichts besseres einfällt, dann fahren sie halt wohin. Und nachher wieder zurück.

Die anderen fahren, weil sie irgendwo hin müssen. Schule, Arbeit, Einkaufen, zur Oma, was weiß ich. Davon die meisten würden auch mitfahren, wenn es keine Flatrate gäbe. Natürlich käme ohne die Flatrate auch mal ab und zu jemand auf die Idee, sich etwas Geld zu sparen und zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren.

Wenn die Fahrpreise noch viel mehr anstiegen, würde sicher der eine oder andere auf die ganze Flatrate verzichten. Aber wieviel wäre das in Zahlen? Angenommen, die Fahrpreise würden verdoppelt. Falls dann nur noch 50% gegenüber heute mitfahren, nimmt der RVF immer noch genauso viel ein wie bisher. Wenn aber noch weniger Fahrgäste als 50% dabei bleiben, wird der RVF ärmer; er muss dann also Fahrten streichen oder die Preise noch mehr erhöhen.

Angenommen, das andere Extrem käme und die Fahrpreise fielen auf 0. Ich fürchte, dann wird sich, besonders im Winter, in den Bussen und Bahnen ein Publikum breit machen, das sich bisher woanders aufwärmen musste. Für mich ist die Vorstellung auch nicht so prickelnd.

Ich denke, dass es garnicht so einfach für einen Verbund ist, ein akzeptables Angebot und einen akzeptablen Preis für alle zu finden.

Wenn es nach mir ginge, würde die ÖPNV-Flatrate abgeschafft. Ganz Deutschland wäre ein einziger Verkehrsverbund. Und jeder bekäme eine Chipkarte, die beim Ein- und Aussteigen erfasst wird. Mit den Daten würde die von jedem pro Monat gefahrene Strecke berechnet und man würde (Prepaid oder Postpaid) das bezahlen, was man in Anspruch genommen hat. Das wäre gerecht. Und sinnvoll. Für den durchschnittlichen Fahrgast würde sich garnichts ändern. Wer ab und zu mal auf eine Fahrt verzichtet, kann was sparen. Schimpfen werden auf mich jetzt genau diejenigen, die das System bisher am meisten ausnutzen. Aber das ist wurscht, die sollen ruhig schimpfen.






Das finde ich ein sehr gute Idee. Und ich muss dazu sagen das ich die Regiokarte sehr gut Nutze. Und man könnte es doch wirklich so machen wie eine Pepaidkarte machen ein X Betrag aufladen und solange fahren bis der weg ist. Ist aber auch wieder rum nicht so einfach umzusetzen da man es ja dann doch vergessen könnte die Karte wieder aufzuladen oder wie ein Handyvertrag machen nur das Bezahlen was man auch benuzt hat. Man könnte sich ja auchmal gedanken machen ob man das Umsetzen kann oder nicht.

 
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Tarifordnung

#10 von Zwei , 13.08.2016 16:35

Kennt sich jemand mit der Gültigkeitsdauer von Einzelfahrscheinen aus?

Wenn man zum Beispiel im SBG-Bus einen Einzelfahrschein für 4 Euro löst, der zwei Tarifzonen umfasst, dann druckt der Fahrscheindrucker des SBG-Busses ganz dick den Zeitpunkt des Kaufes und den Zeitpunkt der Ungültigwerdung dieses Fahrscheins drauf. Die Differenz zwischen beiden Zeitpunkten beträgt auf diesen SBG-Tickets genau zwei Stunden. Ich vermute, dass irgendwo steht, dass ein Einzelfahrschein innerhalb dieses Rings um Freiburg höchstens zwei Stunden gültig ist. Gefunden habe ich die entsprechende Bestimmung in den Tarifbestimmungen des RVF allerdings bisher nicht.

Jetzt kauft also jemand im SBG-Bus für vier Euro ein Ticket von einem Kaff am Schwarzwald (Tarifzone B) nach einem Kaff am Tuniberg (auch Tarifzone B), notgedrungen über Freiburg (Tarifzone A) führend. Ganz dick steht also auf diesem Ticket, dass es nach zwei Stunden abläuft.

Gerade sonntags braucht man als RVF-Fahrgast aber oft mehr als zwei Stunden für solche Entfernungen.

Kennt sich jemand aus? Wird man als Fahrgast, wenn die beschriebene Reise notgedrungen mehr als endlose zwei Stunden dauert, im ernsten Streitfall auch noch vor das Amtsgericht gezerrt und zu irgendwelchen Strafzahlungen verurteilt?

 
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